Tel.: 09134 / 99 57 07   Zahnärztlicher Notdienst
Zahnerhaltungsbehandlungen

in der Praxis Dr. Nitschmann und Dr. Firsching

Als Zahnerhaltung bezeichnet man alle vorbeugenden und therapeutischen Maßnahmen, die den Zahn in seiner Form und Funktion erhalten oder wiederherstellen, ohne ihn durch ein künstliches Produkt (Prothese, Implantat) zu ersetzen. Dabei steht neben der Zahngesundheit auch ein ästhetisches Gebiss im Vordergrund der Behandlung.

Ein künstlicher Zahn ist niemals so gut wie ein gesunder, natürlicher Zahn. Daher spielen die Erhaltung der Zahngesundheit und vorbeugende Maßnahmen in unserer Praxis eine sehr wichtige Rolle.

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Zur Zahnerhaltungskunde zählen folgende Behandlungen:

Endodontie (Wurzelkanalbehandlung)

Eine Wurzelkanalbehandlung ist dann notwendig, wenn sich das Nervgefäßbündel (Pulpa) im Zahn entzündet hat, oder die Pulpa durch andere Einflüsse (z.B. Trauma) abgestorben ist.

Informationen zur Endodontie

Eine Wurzelkanalbehandlung ist dann notwendig, wenn sich das Nervgefäßbündel (Pulpa) im Zahn entzündet hat, oder die Pulpa durch andere Einflüsse (z.B. Trauma) abgestorben ist.

Ziel der Wurzelkanalbehandlung ist es, die Wurzelkanäle des erkrankten Zahnes zu reinigen, um sie dann mit einem Füllwerkstoff (Wurzelfüllung) dauerhaft und bakteriendicht zu versiegeln. So soll die Entstehung schmerzhafter Entzündungen verhindert werden. Neben der bewährten Methode, der manuellen Aufbereitung des Kanalsystems, benutzen wir moderne maschinelle Techniken, um die schädlichen Keime möglichst vollständig aus dem Zahn zu entfernen. Danach erhält der Zahn in der Regel für eine gewisse Zeit eine medikamentöse Einlage und einen provisorischen Verschluss. Im Anschluss werden die Kanäle desinfiziert und durch die Wurzelfüllung mit biologisch gut verträglichem Material bakteriendicht verschlossen. Je nach weiterer Behandlungsplanung erhält der Zahn später eine definitive Füllung, oder eine Aufbaufüllung als Unterbau für eine Krone.

Mehr zu Kronen und Brücken lesen Sie hier

  Füllungstherapie

Hat der Zahn erst einmal einen Defekt, hilft zunächst meist eine Füllungstherapie. Zu den verschieden Materialien erhalten Sie hier eine kurze Auskunft. In der Behandlung beraten wir Sie gerne ausführlich und klären vorab über die eventuell anfallenden Kosten auf. Grundsätzlich bestehen drei Möglichkeiten der Füllungstherapie:

  • Füllungen aus Amalgam
  • Kunststofffüllungen (Composite)
  • Einlagefüllungen (Inlays) aus Keramik oder Gold
Kunststofffüllungen (Composite)

Kompositfüllungen, die im Allgemeinen auch als Kunststofffüllung bekannt sind, sind kostengünstige aber dennoch unauffällige Füllungen, mit denen Zähne repariert werden können.

Im Gegensatz zu den Amalgamfüllungen sind die Kunststofffüllungen in verschiedenen Farben erhältlich. Sie passen sich daher dem Zahn sehr gut an und sind später kaum noch sichtbar. Gerade für die Frontzähne ist dies ein bedeutender ästhetischer Vorteil. Zudem ist dieses Materials nach Aushärtung (Polymerisation) sofort belastbar.

Inlays

Wenn der Defekt im Seitenzahnbereich für eine Füllung zu groß, für eine Krone jedoch noch nicht ausgedehnt genug ist, empfiehlt sich häufig als adäquate Lösung ein Inlay. Dieses kann aus verschiedenen Materialien gefertigt werden. Ob und aus welchem Material ein Inlay bei Ihnen nötig ist, erläutern wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Hier finden Sie eine Übersicht zu den bei uns verwendeten Werkstoffen Gold und Keramik:

Inlays aus Keramik

Keramik-Inlays (Keramikeinlagen) werden außerhalb des Mundes individuell vom Zahntechniker angefertigt und anschließend mit einem Spezialkleber fest in die Kavität eingeklebt.

Die dazu verwendete Hightech-Keramik ist sehr stabil, langlebig und dem natürlichen Zahnschmelz sehr ähnlich. Dieses biokompatible Material ist außerdem sehr gut verträglich und löst keine Allergien aus, was für viele Patienten sehr wichtig ist.

Erfahren Sie mehr zur CEREC-Behandlung bei uns

Inlays aus Gold

Einlagefüllungen aus Goldlegierungen sind sehr haltbar und das Material ist gut verträglich. Nur sehr wenige Menschen reagieren allergisch auf Goldlegierungen. Reines Gold ist zu weich, daher wird für die Inlay-Herstellung das Gold meist mit anderen Metallen wie z.B. Platin, Iridium u. a. legiert. Mit Goldinlays können auch große Kariesdefekte versorgt werden, das Goldinlay hält jedem Kaudruck stand.

Sollte so viel Zahnsubstanz zerstört sein, dass auch durch das Einbringen eines Inlays die Stabilität des Zahnes nicht gesichert werden kann, so ist eine Teil- oder Vollkrone das Mittel der Wahl. Wir beraten Sie hierzu gerne ausführlich.

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