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Zahnersatzbehandlungen

in der Praxis Dr. Nitschmann und Dr. Firsching

Zanharztpraxis Dr. Nitschmann und Dr. Firsching

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Möglichkeiten des Zahnersatzes im Detail:

Kronen und Brücken

Kronen und Brücken stehen heute in mehreren Materialievariationen zur Verfügung, die je nach Bedarf diversen Ansprüchen genügen: Informieren Sie sich hier über die jeweiligen Vorzüge und Indikationen für die einzelnen Stoffe:

Metallfrei aus Zirkon

Bei einer Zirkonkrone handelt es sich um eine Vollkeramikkrone, deren Kern aus einem hochfesten Zirkonoxidkäppchen besteht. Das Käppchen wird anschließend keramisch verblendet, bis es in funktionaler und ästhetischer Hinsicht vollkommen ist.

NEM (Nicht-Edelmetall-Legierungen)

Neben der Edelmetall-Legierung kommen immer öfter auch so genannte Nichtedelmetall-Legierungen – kurz NEM-Legierungen – zum Einsatz. Sie sind, wie der Name schon sagt, edelmetallfrei und bestehen hauptsächlich aus Cobalt, Chrom und Molybdän. Diese Werkstoffe finden bereits seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt ihren Einsatz in der Modellgussprothese.

Das silberfarbene Metall lässt sich mit Keramik oder Komposit zahnfarben verblenden. In wissenschaftlichen und klinischen Studien haben sich die Nichtedelmetall-Legierungen der neuen Generation als gut verträglich und allergieunbedenklich erwiesen.

EM reduziert (Edelmetall reduziert)

Edelmetall-reduzierte Legierungen zählen aufgrund ihrer Vorzüge zu den derzeit meistverwendeten Legierungen: So bieten sie die funktionellen Materialeigenschaften der hochgoldhaltigen Legierungen, sind dazu im unverblendeten Zustand ästhethischer als Silberlegierungen und liegen preislich in einem vertretbaren Rahmen.

Edelmetall (Hochgold)

In der Zahnheilkunde kommt Gold schon seit Jahrhunderten zum Einsatz, da es gut verträglich ist. Hochgoldhaltige Legierungen lassen die wenigsten Gewebsreaktionen erwarten und sind aufgrund ihrer guten Materialeigenschaften in allen zahntechnischen Bereichen einsetzbar.

Vollständiger Zahnersatz bzw. Prothesen

Die verfügbaren Prothesenarten im Überblick:

Die Interimsprothese

Als Interimsprothese bezeichnet man einen abnehmbaren, provisorischen Zahnersatz. Dieser wird bis zur Fertigstellung der definitiven Versorgung getragen.

Teilprothesen

Informationen über die Teleskopprothese

Eine Teleskopprothese ist eine hochwertige, herausnehmbare Zahnprothese zum Ersatz fehlender Zähne. Man spricht dabei auch von einem kombinierten Zahnersatz, da die Teleskopprothese aus einem festsitzenden und einen herausnehmbaren Teil besteht.
Indikation für eine teleskopierende Prothese ist gegeben, wenn nur noch wenige Zähne (ca. 2-6 pro Kiefer) vorhanden sind, und die vorhandenen Zähne noch so gut im Kiefer verankert sind, dass sie die Belastung durch die Prothese tragen können.
Bei dieser Prothesenart besteht der festsitzende Teil des Zahnersatzes aus Kronen (sogenannte Teleskopkronen). Jede Teleskopkrone besteht aus zwei Teilen: einer Primärkrone (Innenteleskop) aus Metall – einem kleinen „Hütchen“ auf dem präparierten Zahn – und einer abnehmbaren Sekundärkrone (Außenteleskop). Letztere wird in die Teilprothese eingearbeitet und haftet nach Einsetzen wie ein zweites „Hütchen“ auf dem ersten, also der Primärkrone. Sie ist dadurch mit den natürlichen Zähnen fest verankert, kann aber zur Reinigung herausgenommen werden.

Vollprothesen

Hat ein Patient alle seine Zähne verloren, oder sind sie in so schlechtem Zustand, dass man sie entfernen muss, kann man die zahnlosen Kiefer mit einer Totalprothese versorgen.

Informationen über die Totalprothese

Bei der Totalprothesen handelt es sich um die günstigste Versorgungsform, wenn alle Zähne fehlen. Allerdings sind mit ihr evtl. auch gewisse Nachteile verbunden: So kann der Geschmackssinn durch die Gaumenbedeckung im Oberkiefer eingeschränkt sein und zum anderen ist in vielen Fällen nur ein eingeschränkter Halt gegeben (z.B. bei Mundtrockenheit oder ungünstigen Kieferformen oder aufgrund Zungen- oder Wangendruck).

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